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Nach 20 Jahren aus der Schublade geholt

Ortsrat fordert Parkflächen und Wendehammer an der Desbrocksriede Schulenburg (ok).


Dem Schulenburger Christian Kaufmann aus der Kiefernstraße – seit dieser Legislaturperiode für die CDU im Ortsrat – stinkt es gewaltig. „Ein großer Teil des Schwerlastverkehrs geht durch den Ort, weil die Laster in der Desbrocksriede nicht wenden können“, sagt Kaufmann. Wenn die Laster in der Kiefernstraße falsch abbögen, kämen sie noch nicht einmal mehr aus dem Ort raus. Im Schulenburger Ortsrat ist jetzt einheitlich für eine Beschlussdrucksache abgestimmt worden, die schon vor 20 Jahren auf den Tisch gekommen ist. Es geht um eine Parkplatzfläche und um einen Wendehammer für Lastwagen. Das neue CDU-Ortsratsmitglied Christian Kaufmann, der sich sehr hinter das Problem geklemmt hat: „Auf den vorhandenen Parkplätzen in der Desbrocksriede stehen immer mehr Lastwagen. Ortsansässige Speditionen verfügen nicht über genug Stellplatz für eigene Fahrzeuge. Den Rest erledigen Anlieferer und Lastwagen von Fremdfirmen.“ Direkt angrenzend an den Südsee soll jetzt eine etwa 16.000 Quadratmeter große Fläche an die Firma Ott verkauft werden, die Spritzguss herstellt und auch keine Emissionen freisetzen soll. Kaufmann: „Es muss primär die Verkehrssituation durch das angrenzende Gewerbegebiet Desbrocksriede in den Griff bekommen werden, dann erst kann über den Verkauf eines weiteren Grundstücks nachgedacht werden.“ Alternativen wären für ich auch die südliche Fläche an der Desbrocksriede oder aber das Gelände des alten Hallenfreibades in Godshorn gewesen. Die Stadt dürfe aber nicht die Prioritäten verdrehen, denn „wir brauchen Parkplätze und einen großen Wendehammer für den Schwerlastverkehr mit Ein- und Ausfahrt über die Desbrocksriede.“ Text und Bild Quelle: Echo Langenhagen.




Hier der originale Beschluss aus dem Jahr 19.03.2002

BD 2002 078 02
.pdf
Download PDF • 60KB

Hier der neu aufgesetzte Beschluss vom 23.02.2022

BD 2022 095
.
Download • 98KB

Originalzeichnungen aus der Beschlussdrucksache von 2002:



Anmerkung Christian Kaufmann: 
"Der originale Beschluss, samt Anlagen war so fast nicht mehr auffindbar. Die Recherchen und persönlichen Telefonate und Treffen in den 2-3 Tagen vor der Sitzung waren zwar sehr zermürbend und nervenaufreibend, doch es hat sich gelohnt. So ein Thema in meiner ersten Sitzung war nicht leicht zu händeln. Ich bedanke mich bei ALLEN, die bei dem Antrag mitgeholfen haben und freue mich, dass dieser im Ortsrat positiv beschlossen wurde." 



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